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Gesellschaft · Funchal · 15. September 2026

15. September 1835: Charles Darwin erreicht die Galápagos-Inseln

Die Ankunft der HMS Beagle auf den Galápagos im Jahr 1835 markierte einen entscheidenden Moment in der Wissenschaftsgeschichte und beeinflusste Darwins Evolutionstheorie.

Am 15. September 1835 legte das britische Schiff HMS Beagle im Galápagos-Archipel im Pazifischen Ozean an, an Bord der junge Naturforscher Charles Darwin. Die Expedition, die England fast vier Jahre zuvor verlassen hatte, hatte bereits verschiedene Regionen Südamerikas und des Pazifiks erkundet.

Darwin, damals 26 Jahre alt, beobachtete die vulkanische Landschaft und die einzigartige Tierwelt der Inseln, darunter Riesenschildkröten und Meerechsen. Unterschiede zwischen ähnlichen Arten auf verschiedenen Inseln, wie bei den Finken, erregten seine Aufmerksamkeit und waren grundlegend für die Entwicklung seiner evolutionären Ideen.

Die Beobachtungen auf den Galápagos, obwohl Darwin seine Theorie noch nicht formuliert hatte, waren entscheidend für "Über die Entstehung der Arten". Die Reise bot Darwin ein natürliches Labor, das das Verständnis der Menschheit über den Ursprung und die Evolution des Lebens für immer veränderte.

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